Presse

Ergreifend gewaltige Meisterleistung

[Es] erklang in homogener Interpretation das "Agnus Dei", in dem die vier Gesangssolisten ihren überzeugenden Auftritt hatten (...) In der Zugabe (...) boten die Beteiligten noch einmal ihr ganzes Können auf. Beeindruckend unterstützt wurden sie dabei von der Sopranistin Silke Schrape.

Donaukurier vom 6. Dezember 2011


 

Sommerserenade mit Sopran

"Die Sopranistin Silke Schrape (...) begeisterte[] mit ihrem Können das Publikum restlos. (...) es sei ein mutiges Experiment, dass Blasorchester und eine Sopranistin unter freiem Himmel zusammenwirken (...) Als Silke Schrape an diesem warmen Sommerabend mit der Kavatine aus der Oper "Figaros Hochzeit" ihren ersten Auftritt hatte, ging den Zuhörern förmlich das Herz auf, Schrapes klarer Sopran berührte jeden."

BKZ, 14. Juli 2010


 

Einblicke ins Selbst

Kritik zu "irgendwieganzanders", zeitgenössisches Tanztheater

"Die Lyrik war es, die das Gezeigte unterstrich oder weiterführte. Silke Schrape rezitierte Achtung mahnend und stimmgewaltig. Sie zischelte, schrie und sang."

FLZ Fränkische Landeszeitung Ansbach - Lokales 12.April 2010


 

Heiterer Glanz mit Händel und Vivaldi Benefizkonzert in der Ansbacher Friedenskirche

„Silke Schrapes Sopran ist nicht auf Präsentation und Vordergründigkeit angelegt. Die milde Ruhe, das leise Strömen, die Nivellierung in der Dynamik trifft den Charakter des Zyklus [Neun deutsche Arien von G.F.Händel] gut. Besonders schön kam dies in der vierten Arie, „Süße Stille“, zum Ausdruck. In den höheren Lagen wird ihr Klang kernig und energisch.“

Fränkische Landeszeitung Ansbach vom 8. Februar 2010


 

Masterpiece

„Other Highlights included solos from Nuremberg-based soprano Silke Schrape, whose performance of the melodic Ave Formosissima left the audience sighing at its beauty,...“

Cyprus Today 05.09.2009


 

Carmina Burana im Amphitheater von Kyrenia

"...dann vier deutsche Solisten: Silke Schrape – Soprano;... Das Zusammenspiel zwischen Chören, Solisten und Orchester war sehr gut abgestimmt und ein musikalischer Hochgenuss. ...Die Solisten mit ihren ausgebildeten und schönen Stimmen gaben der Aufführung den szenischen Ausdruck."

North Cyprus Times vom 09. 09. 2009


 

«Musik zur Passion» 2009 in St.Michael, Fürth

"Silke Schrape setzte hier mit klangschönen Koloraturen auf einfühlsames Musizieren."

Fürther Nachrichten vom 10.3.2009


 

Meerfahrt mit bissiger Steuerfrau

„Der Übergang von der Spätromantik in die Klassische Moderne geschah in Deutschland fließender als anderswo. Diesen Eindruck hinterließ zumindest der Liederabend, den die Sopranistin Silke Schrape mit dem Pianisten Robert Bärwald (...) gab. Vielleicht lag es aber auch an der chamäleonartigen Wandlungsfähigkeit der Sängerin, dass der Bogen von Brahms zu Weill so bruchlos geschlagen wurde.

(...) Die Stimme ist zart timbriert und kann sehr mädchenhaft klingen. Wenn es aber darum geht, energisch zu werden, wenn kraftvolle Aufschwünge verlangt sind, verwandelt sich das Schmuse-Organ ganz schnell in ein Lichtschwert mit laserheller Höhe.(...)

[E]xpressive Dramatik, der Robert Bärwald mit stets kantablem Ton den nötigen Druck und das unabdingliche Strukturgerippe mitgibt, um Schrapes fast exaltierte Vokal-Höhenflüge zu stützen. (...) Silke Schrape zelebriert das Raue und Schräge ebenso lustvoll aus, wie Suders beinah kitschige Romantik-Reminiszenzen: War hier je Pathos, dann hat es sich verflüchtigt.

(...) Silke Schrape, die auch Erfahrung als Schauspielerin hat, pendelt zwischen Schlampe und missbrauchtem Mädchen, macht Lachen und Weinen und begeistert an diesem Abend (...) auf ganzer Linie. HvD“

Fürther Nachrichten vom 20.11.07


 

„Bei einem Liederabend (...) boten Silke Schrape (Sopran) und Pianist Robert Bärwald ein Programm auf hohem Niveau und ernteten großen Applaus. (...) Ihr Können und ihre Konzerterfahrung stellten Schrape und Bärwald (...) eindrucksvoll unter Beweis. (...) Heiter oder aber sehr gefühlvoll sang die Sopranistin (...) [Bei der Interpretation von Brechtsongs] überzeugte sie ebenso...“

Badische Neueste Nachrichten, 30. Oktober 2007


 

„Später nach der Pause treten die Solisten um Robert Bärwald auf. Jeder für sich bietet ein anspruchsvolles, musikalisches Menü. Da ist Silke Schrape zu hören mit ihrer vollen, warmen Sopran-Stimme und Werken von Josef Suder.“

Stuttgarter Wochenblatt, 26.10. 2006


 

„Sowohl Silke Schrape durch ihre kraftvolle Stimme als auch Kyong-sun Lee mit ihrem virtuosen Klavierspiel zeigten sich als Meisterinnen ihres jeweiligen Fachs.“

BDZ 2006, 17. Februar 2006


 

„Die (…) Sopranistin Silke Schrape und die (…) Pianistin Kyong-sun Lee (…) boten ein bravouröses Programm.“

Rastatter Tageblatt/Hardt, 13. Februar 2006


 

„Warum das Lied nach Goethes Gedicht vom Veilchen (…) das berühmteste Lied Mozarts ist, verdeutlichten die beiden Solistinnen.“

Badische Neueste Nachrichten, 13. Februar 2006


 

„Stimmlich anspruchsvoll (…). Schrape (…) fächerte das gesamte Stimmspektrum auf, durchlitt stimmlich jede Nuance des Gefühls, ob zaghafte Hoffnung, glückliche Erfüllung oder bitteren Abschied.“

Badische Neueste Nachrichten, 25. März 2003


 

„Das Beste braucht ebenfalls einen Höhepunkt: Den boten die beiden Auftritte von Silke Schrape (…).“

Aar-Bote, 22. Dezember 2001


 

Ein Hexenhaus voller bekannter Melodien

Das Ensemble der Nürnberger Kinderoper zeigte in Postbauer-Heng

„Hänsel und Gretel“

Klassische Musik mit Witz und Humor, locker, leicht, farbenfroh und vor allem kindgerecht auf die Bühne gebracht. (...)

Dank der lebendigen Erzählerin Silke Schrape, die auch als Sand- und Taumännchen auf der Bühne stand, (...)waren die Kinder vom ersten Moment an gefesselt.

Nürnberger Nachrichten vom 15.11.2011


 

Hänsel und Gretel im Südpunkt

"Aber dank einer lebendigen Erzählerin (Silke Schrape, auch Sand-und Taumännchen)(...) waren die Kinder vom ersten Moment an von der altbekannten Geschichte so gefesselt, als müssten sie selbst noch diese gruselige Geschichte zu einem guten Ende bringen."

Mai 2010; HP: www.suedpunkt-nuernberg.de/News-Detail.


 

Kleine Zauberflöte fesselte Jung und Alt

Die Darsteller (...) überzeugten ebenso wie (...) Silke Schrape (...) Mit einem nicht endenden Applaus dankten die zahlreichen Besucher den Akteuren für die gelungene Vorführung.

NEUMARKTER NACHRICHTEN vom 2.3.2009


 

 

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